Hoch und heilig : Berge in den Religionen und Mythen der Welt

MAURER, Lutz, 2008
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Medienart Buch
ISBN 978-3-222-13252-0
Verfasser MAURER, Lutz Wikipedia
Verfasser Raich, Markus Wikipedia
Systematik AA.A - Archiv Alpenverein Austria alles
Schlagworte Kailash (6714m), Himalaya, Provence, Olymp (2912m), Djebel Musa, Tempelberg, Ölberg, Berg Zion, Berg der Versuchung, Berg der Bergpredigt, Berg Tabor, Fujisan, Juanitas Berg
Verlag Styria-Verl.
Ort Wien ; Graz ; Klagenfurt
Jahr 2008
Umfang 216 Seiten
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Illustrationsang Ill., graph. Darst.
Annotation Berge prägten von jeher den Glauben der Menschen. In allen Konfessionen ob es nun die monotheistischen des Christentums, des Islams und des Judentums waren oder die von Gottheiten beherrschten Glaubensvorstellungen der Naturvölker nehmen sie eine zentrale Stellung ein. Die Buddhisten kennen neben den vielen von Göttinnen bewohnten Himalaya-Gipfeln vor allem den allerheiligsten Berg Kailash, zu dem auch die Hindus und die Anhänger der tibetischen Bön-Religion pilgern. Der imaginäre Berg Meru gilt ihnen als Achse der Welt. Christus wurde auf einem Berg vom Teufel verführt und fand am Ölberg die Kraft für seinen Opfertod. Moses erhielt auf einem Berg der Sinaihalbinsel von Jahwe die Tafeln mit den Zehn Geboten. Mohammed empfing auf einem Berg in der Nähe von Mekka die Offenbarung des Propheten. Und auch für die Ureinwohner Nord- und Südamerikas, Afrikas und Australiens waren die Berge seit jeher Wohnorte der Götter. Hoch und heilig beschreibt viele dieser heiligen Berge; nicht nur aus der Sicht des aufgeklärten Menschen der westlichen Hemisphäre, sondern vor allem aus dem Glauben und mit den Worten derer, für die Berge religiöse Zentren waren und noch immer sind.

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