Grüner wird's nicht : warum wir mit der ökologischen Krise völlig falsch umgehen

Hartmann, Kathrin, [2020]
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 0
Medienart Buch
ISBN 978-3-89667-661-0
Verfasser Hartmann, Kathrin Wikipedia
Systematik VS.VA.V - Verleih allgemein Untergruppe
Schlagworte Umweltschutz, Klimaänderung, (Produktform)Paperback / softback, Klimawandel, (Produktform (spezifisch))Paperback (DE), (Produktform (spezifisch))With flaps, Klimaschutz, (VLB-WN)1973: Hardcover, Softcover / Sachbücher/Po, Fridays for future, Umweltkrise, Soziale Ungleichheit, Lebensstil, Verbraucherverhalten, Rechtspopulismus, Systemtransformation, Soziale Gerechtigkeit, Ökologische Katastrophe, Heuchelei, Widerstand, Flugreisen, SUVS, Konsumgesellschaft, (stw)Klimaschutz, (stw)Umweltschutz, (stw)Systemtransformation, (stw)Soziale Gerechtigkeit, (BISAC Subject Heading)NAT000000, (Produktgruppe)7651: Sachbuch
Verlag Blessing
Ort München
Jahr [2020]
Umfang 173 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage Originalausgabe
Sprache deutsch
Verfasserangabe Kathrin Hartmann
Annotation Angaben aus der Verlagsmeldung



Grüner wird's nicht : Warum wir mit der ökologischen Krise völlig falsch umgehen / von Kathrin Hartmann


Wohlhabende haben das höchste Umweltbewusstsein und gleichzeitig den größten ökologischen Fußabdruck. Klimabesorgte Klimasünder nennt das Umweltbundesamt Bürgerinnen und Bürger, die vermögend und gebildet sind, Bio-Lebensmittel und stromsparende Geräte kaufen, ansonsten aber einen konsumprallen Lebensstil pflegen, häufige Fernreisen inklusive. Während sie den Schülerinnen und Schülern auf den Fridays for Future-Demos anerkennend auf die Schulter klopfen, unternehmen sie wenig, jene Machtstrukturen zu verändern, von denen sie profitieren.


Aber ist das nicht die Haltung beinahe von uns allen? Besorgt nehmen wir die immer düsterer klingenden Prognosen der Wissenschaftler zur Kenntnis, halten aber weitgehend an unserem ressourcenverbrauchenden Lebensstil fest. Die radikalen ökologischen und sozialen Änderungen, die es bräuchte, um die Klimakatastrophe doch noch zu verhindern, werden wir so nie in Gang setzen. Wir müssen uns also selbst befragen und ehrliche Antworten geben: Wie wichtig ist uns die Zukunft des Planeten und der Nachgeborenen?

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